Eheschließungen im Römischen Reich

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Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Ceres am Di März 20, 2018 12:23 pm

Mit der Volljährigkeit - Frauen ab 12, Männer ab 14 Jahren) konnte die Eheschließung vollzogen werden. Nicht selten kam es auch vor, dass die Eltern ihre Töchter vorzeitig den zukünftigen Ehemann übergaben. Diese Art vorzeitiger Ehe wurde "iustum matrimonium" (eine Vormerkung) genannt. Das heißt soviel, dass sie erst mit Volljährigkeit die Ehe schließen konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt aber blieben die "Jungvermählten" rechtlich unter der Gewalt des Patria Podestas (Vater, Oberhaupt der Familie).
In der Regel aber heirateten junge Frauen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Es lag sicher auch daran, dass die Lebenserwartung nicht gerade sehr hoch war.

Die Festlegung des Hochzeitstermins war eine Wissenschaft für sich. Viele Tage im Jahr wurden als ungünstig angesehen. Ausserdem fielen für das erstmalige Verheiraten auch die religiös-gesetzlichen Feiertage weg. Als besonders ungünstig galten die Zeiträume vom 13. bis zum 21. Februar, vom 1. bis 15. März und vom 1. Mai bis zum 15. Juni. Diese Tage waren Totenfeierlichkeiten und Reinigungszeremonien vorbehalten.

Am Morgen der Hochzeit wurde ein Tieropfer den Göttern dargebracht, um aus dessen Eingeweiden auf den Willen der Götter schließen zu können. Dann brachte die Brautführerin das Paar zum Altar, wo ein Schwein geopfert wurde, um bei den Göttern für eine glückliche Ehe zu bitten. Es folgte die Unterzeichnung des Ehevertrages, das Ja-Wort und der Austausch der Ringe. Zum Zeichen der Treue reichten sich die Brautleute die Hand (dextrarum iunctio). Man erbat zudem den Segen von fünf Gottheiten: Iuppiter als Garanten der Bindung, Iuno als Ehegöttin, Venus als Liebesgöttin, Fides als verkörperte Treue und Diana als Muttergottheit. Wurde die Ehe confarreatio geschlossen, so opferten die Brautleute dem Iuppiter einen Gewürzkuchen. All dem folgten die Glückwünsche der Anwesenden.

Im Anschluss an die Hochzeitszeremonie gab es ein opulentes Mahl. Das Essen war manchmal so teuer, dass die Eltern bereits bei der Geburt des Kindes anfingen dafür zu sparen. Kaiser Augustus wollte im Rahmen seiner Sittengesetzgebung den Auswüchsen Einhalt gebieten, indem er die Kosten für ein derartiges Mahl auf 1000 Sesterzen begrenzen liess. Die Römer liessen sich dennoch nicht davon abbringen und gaben weiterhin grosse Summen für die Hochzeitsgesellschaft aus.

Der Aufgang des Planeten Venus am Abend kennzeichnete das endgültige Aus der Beziehungen zu den Eltern. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Jungvermählte symbolisch der Mutter entrissen. Sie tat so, als ob sie sich fürchten würde und die Gäste zogen sie aus der mütterlichen Umarmung.
Ein domnum decuctio (Brautzug aus drei Knaben, deren Eltern noch lebten) brachte das Paar zum Haus des Ehemannes. Die ausgelassene Gesellschaft begleitete den Zug ebenfalls und brachte manch anzügliches Lied dar. Gesänge, Hymnen und Spässe sollten finstere Gedanken fernhalten. Dabei wurden Nüsse als Zeichen der Fruchtbarkeit an die Passanten verteilt.

Beim Haus des künftigen Ehemannes angelangt, wurde die Braut von ihm über die Schwelle getragen. Es war ihr unter allen Umständen verboten selbst über die Schwelle zu gehen. Man wollte verhindern, dass die Braut über die Schwelle stolpern konnte, denn dies galt als äusserst böses Omen. Anschliessend umwickelte die Braut den Türpfosten mit Wolle und bestrich ihn mit Fett und Öl. Dies diente wahrscheinlich dem Vertreiben von bösen Geistern, die dem Brautpaar in der ersten Nacht hätten schaden können. Wenn der frischgebackene Ehemann seiner Angetrauten den Gürtel zu lösen begann, zog sich die Gesellschaft zurück und feierte an einem anderen Ort weiter.
(Quelle: http://imperiumromanum.com/gesellschaft/frauen/frauen_04.htm)
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Ceres

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Sebius am Sa März 24, 2018 5:11 pm

Das signifikanteste Momentum einer Eheschließung der Antike ist der Name und die Weitergabe an Kinder als Rechtsanspruch.

Im Imperium Romanum der republikanischen aber genauso der Kaiserzeit war die Weitergabe des Namen infolge der daraus resultierenden Erbschaft streng geregelt (siehe u.a. Zwölftafelgesetz) Patrizier, der Name leitet sich vom Patros (Vater) ab, versus den unterprivilegierten Plebejer (Plebs), sagt bereits der Name, zu deutsch: Menge, anonymes Volk (namenlos).

Confarreatio (konfarreierte Ehe) bzw. die Manusehe „MANUS“ bedeutet „Hand“


Bild aus https://www2.cnr.edu/home/sas/araia/marriage.html

Die Eheleute reichen sich bei der Eheschließung die Hände und sterben ebenso in den Händen des Göttervater, der Handschlag der zählt, im Himmel wie auf Erden, darum Grabinschriften mit „Dis Manibus = In den Händen des Göttervater“ (abgekürzt D.M., oder „D.M.S. = „Dis Manibus Sacrum“ = In den Händen des Göttervater Heiligtum“). Ehe und Kinder Beryl Rawson, Children and Childhood in Roman Italy (Oxford, 2003)

Im heutigen christlichen Verständnis als „Ehesakrament“ (Sakrament von „sacrum“) eingedeutscht.

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Ceres am Sa März 24, 2018 7:59 pm

Danke für deine Antwort, die mich gefreut hat lieber Sebius.
Dein Link scheint hochinteressant zu sein. Werde ihn lesen.
Das Bild ist voll Anmut und Schönheit !!
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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Eppelein von Gailingen am Fr März 30, 2018 7:31 am

Sebius schrieb:
Die Eheleute reichen sich bei der Eheschließung die Hände und sterben ebenso in den Händen des Göttervater, der Handschlag der zählt, im Himmel wie auf Erden,

Was ist heute ein Handschlag wert, nicht einmal nichts!
Nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht - Beschiss, Betrug, Lumperei uvm., daß ist das was zählt!

Bei mir ist ein Handschlag "heilig" und das schon seit jeher, damals wie heute!

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Ceres am Fr März 30, 2018 1:04 pm

Eppelein von Gailingen schrieb:
Sebius schrieb:
Die Eheleute reichen sich bei der Eheschließung die Hände und sterben ebenso in den Händen des Göttervater, der Handschlag der zählt, im Himmel wie auf Erden,

Was ist heute ein Handschlag wert, nicht einmal nichts!
Nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht - Beschiss, Betrug, Lumperei uvm., daß ist das was zählt!

Bei mir ist ein Handschlag "heilig" und das schon seit jeher, damals wie heute!

Du sprichst mir aus der Seele !!
Ich denke auch so, da bin ich ganz bei dir Smile

Man hat schon Gräber aus der Antike entdeckt, wo sich die Liebenden/Eheleute umschlungen haben.
Das hatte auch etwas Heiliges und war von enormer Bedeutung
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Ceres

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Sebius am Fr März 30, 2018 4:33 pm

Eppelein von Gailingen schrieb:Was ist heute ein Handschlag wert, nicht einmal nichts!
Nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht - Beschiss, Betrug, Lumperei uvm., daß ist das was zählt!

Bei mir ist ein Handschlag "heilig" und das schon seit jeher, damals wie heute!
Wenn man Menschen der Eigenverantwortung beraubt, verlieren sie zuerst die Selbstachtung und dann jene der anderen, das ist der Preis des Sozialstaates und vollkommener Entzug des Privatrechtes. Ehescheidung ist damit vorprogrammiert, Kinder haben ohnedies den Staat als Väter und Mütter, die breite Bevölkerung degeneriert zur Massenhaltung.

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Vincent205 am Sa März 31, 2018 5:58 pm

Interessant was sich doch alles geändert hat und was selbst heute noch manchmal gemacht wird.

Aber warum müssen hier gleich sofort Politische/Gesellschaftliche Meinungen gepostet werden?
Immer dieser Frust auf die aktuelle Gesellschaft. No

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Eppelein von Gailingen am Sa März 31, 2018 7:37 pm

Vincent205 schrieb:

Aber warum müssen hier gleich sofort Politische/Gesellschaftliche Meinungen gepostet werden?
Immer dieser Frust auf die aktuelle Gesellschaft. No

Solange es gesittet zugeht, ist doch alles in Ordnung!


Eppelein von Gailingen

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Vincent205 am Sa März 31, 2018 7:43 pm

Eppelein von Gailingen schrieb:

Solange es gesittet zugeht, ist doch alles in Ordnung!


Stimmt schon. Ich glaube aber das unsere Geselschaft nicht so schlimm ist wie es oft im Internet dargestellt wird.
In diesem Fall, es gibt bestimmt noch sehr viele Menschen für die ein Handschlag immer noch zählt.
Vermutlich wesentlich mehr als anders herum. Nur die guten Dinge werden nicht gepostet, immer nur die angeblich schlimmen.
Wohin das führt erleben wir ja gerade No

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Sebius am Sa März 31, 2018 8:26 pm

Vincent205 schrieb:Interessant was sich doch alles geändert hat und was selbst heute noch manchmal gemacht wird.

Aber warum müssen hier gleich sofort Politische/Gesellschaftliche Meinungen gepostet werden?
Immer dieser Frust auf die aktuelle Gesellschaft. No

Die Ehe war in der antiken römischen Gesellschaften elitärer Patrizier genauso wichtig, wie den Aufsteigern aus dem Plebs (Plebejern) als Unterprivilegierte, denn die Weitergabe des Namen eines Patrizier an die Kinder war elementarster Bestandteil nicht nur der Erbschaft wegen, sondern genauso dem beruflichen Werdegang. So konnte sich jemand als Plebejer bei gegebener Leistung entweder einheiraten oder adoptiert werden. Die Berufschancen waren dabei unbeschränkt, so mancher wurde auf diese Art Konsul oder später sogar Kaiser.

Der Widerspruch zu unserer modernen Sozialgesellschaft ist dermaßen groß, dass man durchaus gegenüberstellen kann worin signifikanteste Unterschiede liegen.

Einen heiligen Handschlag, wo einer dem anderen sein Leben anvertraut ist heute kaum vorstellbar, deshalb mein Beispiel mit der Manusehe ... das besondere bei dieser Eheform war, dass die Ehefrau aus der Hand ihres Vaters in die ihres Ehemannes, bzw. des Schwiegervaters, wenn der Ehemann noch unter patria potestas (erg. väterlicher Gewalt) stand, überging. Sie gehörte damit nicht mehr zu ihrer Herkunftsfamilie, sondern in die Familie ihres Ehemannes. ... *

Zum Unterschied die manusfreie Ehe ... bei der die Frau nicht mehr unter die volle "Manus" (erg. Hand) ihres Mannes bzw. dessen pater familias trat. Das konnte geschehen, indem wie oben beschrieben die Frau mindestens drei Nächte (trinoctium) im Jahr außerhalb der Wohnung ihres Mannes verbrachte. Sie gehörte somit weiterhin rechtlich ihrer alten Familie an und stand unter der patria potestas (Gewalt ihres Vaters). Auf der Grundlage eines vor Zeugen abgeschlossenen Vertrages blieb sie im Besitz des von ihr in die Ehe eingebrachten Vermögens.

Die manusfreie Ehe konnte leicht, nämlich schon durch die Willenserklärung eines Ehepartners, geschieden werden. Es genügte, wenn die Frau, vorausgesetzt, sie hatte keinen Ehebruch begangen, unter Mitnahme ihrer Mitgift das Haus verließ oder der Mann sie dazu aufforderte. ... *

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Vincent205 am Sa März 31, 2018 8:31 pm

Danke für die ausführlichen Informationen.
Irgendwie gefällt mir das Römische Konzept der Ehe :-)
Und dann kamen die Christen bzw. die Katholische Kirche und einiges geändert Sad

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Der handschlag ist auch heute noch rechtskräftig

Beitrag von Wurzelstock am Sa März 31, 2018 9:10 pm

Eppelein von Gailingen schrieb:
Sebius schrieb:
Die Eheleute reichen sich bei der Eheschließung die Hände und sterben ebenso in den Händen des Göttervater, der Handschlag der zählt, im Himmel wie auf Erden,

Was ist heute ein Handschlag wert, nicht einmal nichts!
Nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht - Beschiss, Betrug, Lumperei uvm., daß ist das was zählt!

Bei mir ist ein Handschlag "heilig" und das schon seit jeher, damals wie heute!

Der Handschlag als Geschäftsabschluss ist nach wie vor rechtsverbindlich. Das ist nur wenig bekannt. Das Problem ist allerdings die Nachweisbarkeit. Das führte nach der Wende auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zu der Auffassung, nur Schriftliches sei rechtsverbindlich, was falsch ist.
Ganze Branchen schließen ihre Geschäfte nach wie vor nur per Hanschlag ab. Zum Beispiel im Viehandel.

Wurzelstock

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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Eppelein von Gailingen am Sa März 31, 2018 10:03 pm

Wurzelstock schrieb:

Der Handschlag als Geschäftsabschluss ist nach wie vor rechtsverbindlich. Das ist nur wenig bekannt. Das Problem ist allerdings die Nachweisbarkeit. Das führte nach der Wende auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zu der Auffassung, nur Schriftliches sei rechtsverbindlich, was falsch ist.
Ganze Branchen schließen ihre Geschäfte nach wie vor nur per Hanschlag ab. Zum Beispiel im Viehandel.

Im Recht sein und Recht bekommen, da scheiden sich die Geister gewaltig!

Unter Zeugen nicht nur einmal per Handschlag einen Auftrag abgeschlossen, einmal bei Gericht eingeklagt, da es nicht nur um einen Pappenstiel ging. Bin sang und klanglos vor Gericht gescheitert.

Nichtsdesotrotz, mein gegebenes Wort wie einen Handschlag vergesse ich nie und halte daran fest!
Das Gros dieser feinen Gesellschaft pfeift auf einen Handschlag, sobald es ins Eingemachte und zum Öffnen des eigenen Portemonnaies geht, das ist nun mal die Realität.
Es werden die einmal gesagten Worte regelrecht im Munde umgedreht und man steht dann selbst oft als Lügner da.

Wortbrecher wie Menschen, die nur auf ihren eigenen Provit aus sind und dabei andere ausbeuten, in den Dreck ziehen, sei es im Arbeitsleben wie im weiteren Umfeld, verabscheue ich aufs tiefste!


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Re: Eheschließungen im Römischen Reich

Beitrag von Eppelein von Gailingen am Sa März 31, 2018 10:20 pm

Vincent205 schrieb:

Ich glaube aber das unsere Geselschaft nicht so schlimm ist wie es oft im Internet dargestellt wird.
In diesem Fall, es gibt bestimmt noch sehr viele Menschen für die ein Handschlag immer noch zählt.
Vermutlich wesentlich mehr als anders herum. Nur die guten Dinge werden nicht gepostet, immer nur die angeblich schlimmen.
Wohin das führt erleben wir ja gerade No

Das Zehnste bekommt das Volk ja gar nicht mit, wird verschwiegen, vertuscht, das Volk belogen vom Allerfeinsten....
"Die guten Dinge" kann man haufenweise im Netz nachlesen, man wird quasi überschüttet damit.
Die "angeblich schlimmen Dinge" werden nur als kleiner Prozentanteil dem Volk "untergejubelt", damit man von den schönen Dingen der hiesigen Politik nicht zu verwöhnt wird -man könnte sich ja sonst daran gewöhnen -

Mal bei der Bundespolizei nur eine Woche Dienst schieben, da wundert man sich dann, warum von all diesen "schlimmen Dingen", die man in einer Woche miterleben durfte, in den Medien
nichts zu lesen und zu hören bekommt!


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