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Linke Erziehung und Indoktrination an Staatsschulen - Realität oder Mythos?

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Beitrag von Marek1964 am So Feb 02, 2020 11:06 am

Ein Thema, über das ich in den letzten Jahren immer mal wieder gestolpert bin, nachdem ich das selbst in den 80er Jahren in der Schweiz auch erlebt habe - linke Lehrer, die versuchen, aufgrund Ihrer Stellung Schüler politisch zu beeinflussen und häufig jenseits aller legitimen Präsentation seiner eigenen Meinung mit manipulativen Aufgabenstellungen, einseitiger Information bis hin zum Einsatz von Noten zur "Erziehung" der Schüler in ihrem Sinne.

Es gibt nicht selten die Meinung, dass der von Rudi Dutschke eingeleitete "Marsch durch die Institutionen" vor allem in den Schulen voll geglückt sei, da der Anteil der Linken unter den Lehrer (ähnlich wie bei den Journalisten) überproportional hoch sei.

Hier ein Artikel zur Einleitung: https://www.bzbasel.ch/basel/baselbiet/junge-svp-ist-empoert-ueber-vergleich-mit-der-afd-136311016

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Beitrag von Moschusochse am Mo Feb 03, 2020 2:01 pm

Ich denke nicht, dass es so schlimm ist, aber hier ist mal ein Artikel, ich habe begonnen zu recherchieren: hier Epochtimes

Hier auch Unis in den USA
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Linke Erziehung und Indoktrination an Staatsschulen - Realität oder Mythos? Empty LINKE ERZIEHUNG UND INDOKTRINATION AN STAATSSCHULEN - REALITÄT ODER MYTHOS?

Beitrag von marylinjackson am Mi Feb 05, 2020 3:56 pm

In den Osblockstaaten mussten Lehrer die Schüler sozialistisch lehren und erziehen. Das Ministerium für Volksbildung, zuletzt unter Margot Honecker, ließ anderes nicht zu.

Die Schweiz mit dem Primar- und Sekundarschulsystem lässt den Lehrpersonen da großen Spielraum. Hier sind es die Eltern, die oft unangemeldet den Unterricht besuchen kommen und sich an den Schulpräsidenten wenden, wenn sie mit der Qualität des Unterrichts nicht einverstanden sind. Die Schulpräsidenten sorgen u.a. für die Auswahl der Lehrerinnen und Lehrer und die Klasseneinteilung der Kinder. Es kann passieren, dass sie mit unzufriedenen Eltern diskutieren und sich mit deren Meinung auseinandersetzen müssen. Der Posten in diesem Amt wird gut dotiert und ist begehrt. In Basel-Land zum Beispiel wird links gewählt und das schlägt sich letztlich im Unterricht auch nieder.

Der Lehrer muss die Schüler zum Lernen motivieren können, er sollte dabei nie politisch oder auch religiös indoktrinieren. Leider ist es Realität, das dem nicht überall so ist.

Wenn die Fridays-for-future-Bewegung nun auch von Lehrern unterstützt wird, geschieht das aus moralisch überhöhter Sichtweise, die ebenfalls eine Indoktrination ist.

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Beitrag von Marek1964 am Do Feb 06, 2020 4:02 pm

Die FFF Bewegung wird durch die meisten Lehrer nicht nur unterstützt, Schüler, die nicht teilnehmen wollen, unter Druck gesetzt. Unglaublich. 1981 gab es in der Schweiz die AJZ Bewegung, von Jugendliche ein autonomes Jugendzentrum gefordert hatten. Demonstriert wurde dafür... am Samstag nachmittag, denn am Samstag Vormittag ging man damals noch zur Schule.

Hier ein Erfahrungsbericht an einer linken Schule: https://arcadi-online.de/linke-indoktrination-in-der-schule-ein-erfahrungsbericht/

Hier ein Video mit einem 18 jährigen Gymnasiasten. https://www.youtube.com/watch?v=QxP0D_h-Mk0

So wird an Schulen gelehrt, der Staat ist für alle Aufgaben wichtig. Offene Diskriminierung eines rechten Schülers, Abi verweigert. Chemielehrer der sagt, bei einem AfD Sympathisanten würde er die Arbeit zweimal suchen. Auch Mitschüler mobben. Da kann keine vernünftige Diskussion stattfinden. Wenn linke Schüler mit "Halt die Fresse" argumentieren, haben die Lehrer nicht eingegriffen.

Für linke Demo darf man schulfrei nehmen!

Nur einen neutralen Lehrer gab es. geo Unterricht als reine Klimawandeluntergangspropaganda.

Über Flüchtlinge hat er nie was gesagt. Das wäre nicht möglich gewesen. Auch im Freundeskreis redet er nicht politisch, manche kennen seine Ansicht gar nicht.

Tiefgründige Diskussionen sind Ausnahmen. Sagt er seine Meinung, sagen 10 Leute was dagegen, erst dann kommt er wieder dran.

Der Moderator ist ein ex-Lehrer.

Ähnliche Erfahrungen hat auch der 20jährige Niklas Latz, der unter dem Nick neverforgetniki auf youtube recht gute Analysen macht - auch er berichtet von Unterdrückungen durch linke Lehrer in seinem Buch "Weckruf Deutschland", das es in die Bestseller Listen geschafft hat. Auch youtube hat er mittlerweile 131 000 Follower.
Gewalt und Aggressionen, selbst Morddrohungen von muslimischen Mitschülern werden von den Lehrern systematisch ignoriert.

Die AfD wird als böse und nicht wählbar diffamiert.

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Beitrag von marylinjackson am Mo Feb 10, 2020 8:20 pm

So erging es den Schülern in der DDR, wenn sie kritisch gegenüber Staat und SED waren. Entweder wurden sie vom Abitur ausgeschlossen oder die Gesamtnote auf dem Abizeugnis herabgesetzt. Es gab nur wenige Lehrer, die das nicht mitmachten.
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Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 17, 2020 9:23 pm

Hier noch ein Artikel eines Schüler an einer Schule in Zürich: https://www.novo-argumente.com/artikel/es_gibt_keine_klimakrise

Wie man es auch weiter oben in einem der Links hat nachlesen können: Geografie Unterricht wird zum Klimawandel Unterricht.

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